Machen wir’s kurz: Grundnahrungsmittel sind zu teuer, Mieten sind unbezahlbar, Heiz- und Stromkosten explodieren: Wir können nicht mehr! Auf die Preissteigerungen infolge von Krieg, Inflation und insbesondere von Spekulation und erbarmungslosem Profit gibt es nur eine einzige Antwort: Umverteilung!
Denn nicht alle leiden unter der derzeitigen Situation. Viele Unternehmen erwirtschaften Rekordgewinne. Superreiche steigern ihr Vermögen in Krisenzeiten drastisch. Wohnungs-, Energie-, Luxus- und Rüstungskonzerne sowie Big Tech machen Extra-Profite. Die enormen Reichtümer der Wenigen müssen wieder an die Mehrheit zurückverteilt werden, die sie erarbeitet hat.
Die Politik versenkt stattdessen Milliarden in die Aufrüstung und macht sich arm, wenn es um soziale Fragen geht. Gleichzeitig wird sie den Herausforderungen der Klimakrise nicht gerecht. Die Arbeitgeber wollen, dass wir mehr arbeiten, anstatt unsere Löhne zu erhöhen. Die Reichen sitzen auf ihrem Geld und verunglimpfen Umverteilungs-Forderungen als „Neiddebatte“. Wir sagen: Schluss damit!
Wir als „Wer hat, der gibt“ setzen uns seit 2020 für die Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums ein. Schaffen wir eine Sozialbewegung, die echte Veränderungen erkämpft! Jede einzelne soziale Errungenschaft ist von unten erkämpft worden. Zeit, es wieder zu tun!
Unser Statement zur Energiekrise: Die Zeit für Sozialproteste ist reif!
Wir brauchen dringend Verbesserungen für alle, die durch die aktuellen Preisexplosionen an den Rand ihrer Existenz getrieben werden. Doch wir brauchen noch viel mehr: Die Vision, wie es besser werden kann, damit nicht in jeder Krise das Ungleichgewicht zwischen wenigen Profiteur*innen und vielen, die unverschuldet leiden, noch weiter vergrößert wird. Es gibt kein Zurück zum Vorkriegszustand, sondern nur ein Voran. Packen wir es an!
